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Worum geht’s?

Ein Klybeck für alle

Das Klybeck ist mehr als ein Quartier. Es ist ein vielfältiger Lebensraum für Menschen, die hier wohnen, arbeiten und ihre Freizeit geniessen. In den kommenden Jahren wird neuer Lebensraum im Quartier geschaffen: Neue Pärke, neue Mobilitätskonzepte und auch neue Gewerbeflächen entstehen – für alle im Klybeck, in Basel und rundherum. Das ist ein Klybeck für alle: lebendig, bezahlbar, vielfältig.

 

Wir, das überparteiliche Komitee gegen die Klybeckinsel-Volksinitiative, sagen am 14. Juni 2026 Ja zum Klybeck für alle und Nein zur Insel. Zu unseren Mitgliedern gehören Politiker*innen aus dem gesamten politischen Spektrum, Personen aus der Bevölkerung sowie Wirtschaftsfachleute – weil das Klybeck für alle uns alle betrifft.

 

Hier geht's zum Komitee

                                                                                              

Das Nein ist breit abgestützt: Der Basler Regierungsrat sowie die Bau- und Raumplanungskommission des Grossen Rats empfehlen das Nein – ebenso die Mehrheit der Basler Parteien, von links bis rechts. Die Initianten hingegen sind politisch isoliert.

Darum sagen wir NEIN zur Insel am 14. Juni

Die Klybeckinsel-Volksinitiative will etwas anderes als ein Klybeck für alle. Die ehemalige Klybeckinsel soll als Grünzone wiederhergestellt und aufgeforstet werden. Das Anliegen klingt auf den ersten Blick sympathisch, geht aber zu weit und schadet dem Klybeck und der ganzen Stadt. Die Umsetzung würde den Kanton rund 500 Millionen Franken kosten – und dringend benötigten Wohnraum sowie hochwertige Grünflächen verhindern.

 

Der Initiativtext bleibt dabei vage: «Nach Beseitigung der industriellen Altlasten soll das Gebiet durch die Freilegung des aufgeschütteten Altrheins bis 2035 als Insel wiederhergestellt und mit einheimischen Bäumen und Sträuchern wiederaufgeforstet werden.» Was danach genau kommt, bleibt offen – klar ist nur, dass Vieles, was heute geplant ist, verhindert würde.

  • Dringend benötigter Wohnraum wird verhindert.

  • Lieber hochwertige und nutzbare Grünräume statt Wildwuchs.

  • Enorme Kosten: mehr als eine halbe Milliarde Franken Steuergelder.

  • Am Willen der Menschen vorbei: Partizipation wird missachtet.

  • Rückschritt: Die Entwicklung des ganzen Stadtteils wird gefährdet.

Mitmachen für ein Klybeck für alle

Am 14. Juni 2026 entscheidet Basel über die Initiative. Das Wichtigste ist: ein Nein zur Insel-Initiative in die Urne legen. Und wer noch mehr tun möchte, kann viel bewegen – im Gespräch mit Familie, Freund*innen und der Nachbarschaft, mit einem Leserbrief in der Lokalzeitung oder als Unterstützer*in des Komitees.

 

Mehr dazu

Medienberichte

Bericht im BLICK vom 1.6.2026: 

Sollen hier Bäume gepflanzt oder 3500 Wohnungen gebaut werden?

Bericht bei TeleBasel vom 18.5.2026: 

Initiative fordert neue grüne Lunge für Basel 

Bericht in der BZ Basel vom 19.5.2026: 

Zu teuer, zu wenig Nutzen

Bericht in der BZ Basel vom 11.5.2026: 

Für Kitsch hat Basel keinen Platz (mehr)

Bericht in der BZ Basel vom 6.5.2026: 

Wald statt Wohnungen

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