Ein Klybeck für alle
Komitee
Wir sind gegen die Insel-Initiative

Basel braucht mehr Wohnen für alle! Die Hafenentwicklung verspricht bis zu 100% gemeinnützigen Wohnungsbau, hochwertige Grün- und Freiflächen. Die Insel-Initiative versenkt dieses Potenzial schon heute im Rhein. Deshalb sage ich Nein.
Ivo Balmer
Grossrat SP

Die Insel-Initiative ist eine schöne Idee – aber aus der Zeit gefallen. Mit der geplanten Entwicklung sichern wir bereits 50% der Fläche für dringend benötigten öffentlichen Grün- und Freiraum, und schaffen zugleich zahlbare Wohnungen. Die Initiative verspielt diese Chance.
Fina Girard
Grossrätin jgb

Die utopische Insel-Initiative würde uns nicht nur eine halbe Milliarde Steuergeld kosten, sondern auch einen ganzen neuen Stadtteil mit Arbeitsplätzen, Wohnraum und neuen Grün- und Freiflächen direkt am Rhein verunmöglichen.
Gabriel Nigon
Grossrat, Präsident LDP

Eine halbe Milliarde für ein paar Bäume? Für mich ein klares Nein.
Pascal Messerli
Grossrat SVP

Mit der Entwicklung im Klybeck schaffen wir neue Chancen: Hier sollen bezahlbarer Wohnraum und vielfältige Grünflächen für Basel entstehen. Die Initiative macht diese Pläne zunichte und würde dem schon seit Jahrzenten urban und industriell geprägten Hafenareal nicht gerecht.
Maria Ioana Schäfer
Grossrätin SP

Während ich das grundlegende Anliegen für mehr Natur in unserer Stadt unterstütze, sage ich Nein zur Insel-Initiative: Sie geht zu weit und ist finanziell nicht verhältnismässig. Bei der Umgestaltung des Klybecks müssen viele Anliegen auf kleiner Fläche berücksichtigt werden. Die Schaffung von Grünraum ist ein wichtiges Anliegen, aber nicht das einzige.
Jo Vergeat
Grossrätin Grüne

Das Klybeck bietet eine historische Chance – für alle. Mit Wohnraum, Grünflächen und vielem mehr. Die Insel-Initiative würde das verhindern – zu einem hohen Preis. Für mich ein klares Nein.
Daniel Gmür
Grossrat SP

Gute Wohnpolitik bedeutet, neuen Wohnraum mit hoher Lebensqualität zu schaffen. Das Klybeck bietet dafür eine grosse Chance – mit bezahlbaren Wohnungen, Grünflächen und Begegnungsorten. Die Insel- Initiative verspielt dieses Potenzial.
Franz-Xaver Leonhardt
Grossrat, Co-Präsident Die Mitte

Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit sind mir wichtig: Das Klybeck bietet genau diese Chance – mit neuem Wohnraum, Freiraum und Begegnungsorten für alle. Die Insel-Initiative macht das zunichte. Das ist nicht fair für Basel und seine Bewohnerinnen und Bewohner.
Christoph Hochuli
Grossrat EVP

Mein Anliegen ist es, Basel als prosperierenden Wirtschaftsstandort und attraktiven Wohnort zu erhalten. Die Insel-Initiative macht diese Bestrebungen zunichte und versenkt viel Geld im Rhein – für mich ein klares Nein.
Silvia Schweizer
Grossrätin FDP,
Gemeinderätin Riehen

Die Entwicklungspläne für Basel Nord wurden mit der Bevölkerung und allen interessierten Kreisen über die Parteigrenzen hinaus erarbeitet. Sie tragen den verschiedenen Bedürfnissen nach Wohnen, Leben und wirtschaftlicher Entwicklung Rechnung. Die Initiative widerspricht diesen Plänen, weshalb ich sie zur Ablehnung empfehle.
Salome Hofer
ehemalige Grossrätin SP

Mit so einer Wald-Insel würde Basel nur verlieren: einen attraktiven Stadtteil mit tollem Wohnraum, wirtschaftlichem Nutzen, hochwertigen Grünflächen für alle und mehr als eine halbe Milliarde Steuergelder. Für mich ein klares Nein.
Andreas Zappalà
Geschäftsführer HEV

Als tief im Klybeck verwurzelter Unternehmer weiss ich: Die Menschen und das Gewerbe hier brauchen die geplanten Entwicklungen. Die Initiative verhindert alles – für mich deshalb ein klares Nein.
Andreas Lutz
VR Egeler Lutz AG

Die Insel-Initiative ist nicht umsetzbar und viel zu teuer. Ich stimme Nein zu dieser utopischen Vorstellung aus alten Zeiten.
Joël Thüring
Grossrat SVP,
e. Grossratspräsident

Ich stehe für mehr Grün und mehr Platz fürs Leben im Kleinbasel – und stimme deshalb Nein zur Insel. Die Klybeck-Entwicklung schafft sogar mehr Grünflächen als die Initiative – und bezahlbaren Wohnraum noch dazu. Eindeutig die bessere Lösung.
Salome Bessenich
Grossrätin SP

Das Projekt der Insel-Initiative bietet für Basel keinen Mehrwert, kostet jedoch eine halbe Milliarde Franken. Es würde Wohnraum für 2'500 Menschen verloren gehen und die Grossprojekte in Basel Nord, die alle miteinander ein Ganzes bilden, würden wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Die Insel-Initiative ist für Basel nicht leistbar und deshalb stimme ich Nein.
Jenny Schweizer
Grossrätin SVP

Basel braucht mehr gemeinnützigen Wohnraum, besonders für Familien, ältere Menschen und junge Erwachsene. Im Klybeck kann genau das entstehen. Die Insel-Initiative blockiert diese Entwicklung und überzeugt mich deshalb nicht.
Andreas Herbster
Geschäftsleiter Wohnstadt

Für Genossenschaften zählt vor allem eines: langfristig bezahlbarer Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten. Die Entwicklung im Klybeck schafft dafür neue Möglichkeiten. Die Insel-Initiative verhindert diese Perspektive – deshalb sage ich Nein.
René Thoma
GL Wohnbau-Genossenschaft Nordwest

Die Insel-Initiative gefährdet die Entwicklung des Klybeck-Areals. Zum Schaden von Wirtschaft und Bevölkerung.
Martin Dätwyler
Direktor Handelskammer beider Basel

Basel Nord braucht Lösungen, die der ganzen Bevölkerung zugutekommen. Die geplante Entwicklung im Klybeck schafft Raum für Wohnen, Gewerbe und Begegnung. Die Insel-Initiative verhindert genau diese Chancen – deshalb stimme ich Nein.
Eric Honegger
VR Franck Areal

Die Insel-Initiative schafft keinen Mehrwert und schadet der Entwicklung des gesamten Klybeckareals.
Carmen Kolp
engagierte Kleinbaslerin

Basel braucht eine zukunftsgerichtete Stadtentwicklung. Im Klybeck können Grünräume, bezahlbare Wohnungen und innovative Arbeitsplätze gemeinsam entstehen. Die Insel-Initiative vergibt diese Chance.
Bülent Pekerman
Grossrat GLP, alt Grossratspräsident

Am Willen der Menschen vorbei: Die Initiative übergeht den jahrelangen Beteiligungsprozess von Bevölkerung, Politik und Fachleuten! Darum stimme ich nein.
Jérôme Thiriet
Grossrat Grüne

Im neuen Quartier sind die Hälfte Grün- und Freiflächen und es schafft Wohnungen und Arbeitsplätze. Dieser Kompromiss sollte nicht für eine teure romantische Vorstellung gefährdet werden.
Oliver Thommen
Grossrat Grüne
